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Produkte zum Begriff Forschenden:

Kiem, Fabian: Die Methode des Forschenden Lernens im Ökonomieunterricht
Kiem, Fabian: Die Methode des Forschenden Lernens im Ökonomieunterricht

Die Methode des Forschenden Lernens im Ökonomieunterricht , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Milius, Frauke: Das Potential Forschenden Lernens des Osnabrücker Forschungsprojekts Schulentwicklung
Milius, Frauke: Das Potential Forschenden Lernens des Osnabrücker Forschungsprojekts Schulentwicklung

Das Potential Forschenden Lernens des Osnabrücker Forschungsprojekts Schulentwicklung , Eine explorative Studie zur Studierendensicht , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Danzer, Carolin: Haltungen von Sechstklässlern im Umgang mit Vermutungen in mathematisch-forschenden Kontexten
Danzer, Carolin: Haltungen von Sechstklässlern im Umgang mit Vermutungen in mathematisch-forschenden Kontexten

Haltungen von Sechstklässlern im Umgang mit Vermutungen in mathematisch-forschenden Kontexten , Theoriebildung und Unterrichtsentwicklung , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 54.99 € | Versand*: 0 €
Vom Forschungsnahen Zum Forschenden Lernen An Hochschulen - Ludwig Huber  Gabi Reinmann  Kartoniert (TB)
Vom Forschungsnahen Zum Forschenden Lernen An Hochschulen - Ludwig Huber Gabi Reinmann Kartoniert (TB)

Das Buch liefert eine durchgängige und kohärente Orientierung zu forschungsnahem und forschendem Lernen. Es unternimmt den Versuch die zahlreich vorhandenen Modelle typische Erfahrungen und praktische Empfehlungen zu bündeln und aufeinander zu beziehen. Als Monografie zweier hochschuldidaktisch tätiger Wissenschaftler bietet das Buch eine komplementäre Lektüre zu den zahlreichen Artikeln in Sammelbänden und Zeitschriften über die Verbindung von Forschung und Lehre.

Preis: 54.99 € | Versand*: 0.00 €

Wie hat sich der Onlinezugriff auf Bildungsressourcen im Vergleich zu physischen Bibliotheken im Laufe der Zeit verändert und welche Auswirkungen hat dies auf die Lernenden und Forschenden in verschiedenen Disziplinen?

Der Onlinezugriff auf Bildungsressourcen hat sich im Laufe der Zeit stark verbessert, da immer mehr Bibliotheken und Bildungseinri...

Der Onlinezugriff auf Bildungsressourcen hat sich im Laufe der Zeit stark verbessert, da immer mehr Bibliotheken und Bildungseinrichtungen ihre Sammlungen digitalisiert haben. Dies ermöglicht es den Lernenden und Forschenden, von überall auf der Welt auf eine breite Palette von Ressourcen zuzugreifen, was zu einer erhöhten Flexibilität und Effizienz führt. Darüber hinaus können Online-Ressourcen oft schneller aktualisiert und erweitert werden, was den Zugang zu aktuellen Informationen erleichtert. Allerdings kann der Mangel an physischen Bibliotheken den Lernenden und Forschenden den direkten Zugang zu gedruckten Materialien und die Möglichkeit, in einer ruhigen Umgebung zu arbeiten, erschweren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie hat sich der Onlinezugriff auf Bildungsressourcen im Vergleich zu physischen Bibliotheken im Laufe der Zeit verändert und welche Auswirkungen hat dies auf die Lernenden und Forschenden in verschiedenen Disziplinen?

Der Onlinezugriff auf Bildungsressourcen hat sich im Laufe der Zeit stark verbessert, da immer mehr Bibliotheken und Bildungseinri...

Der Onlinezugriff auf Bildungsressourcen hat sich im Laufe der Zeit stark verbessert, da immer mehr Bibliotheken und Bildungseinrichtungen ihre Sammlungen digitalisiert haben. Dies ermöglicht es den Lernenden und Forschenden, von überall auf der Welt auf eine breite Palette von Ressourcen zuzugreifen, ohne physisch anwesend sein zu müssen. Diese Entwicklung hat insbesondere in Zeiten von Pandemien und Reisebeschränkungen eine große Bedeutung, da sie den Zugang zu Bildungsressourcen erleichtert und die Zusammenarbeit über geografische Grenzen hinweg ermöglicht. Darüber hinaus hat der Onlinezugriff die Möglichkeit eröffnet, auf aktuelle und relevante Informationen zuzugreifen, was für die Forschung in verschiedenen Disziplinen von entscheidender Bedeutung ist.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Haltungen Von Sechstklässlern Im Umgang Mit Vermutungen In Mathematisch-Forschenden Kontexten - Carolin Danzer  Kartoniert (TB)
Haltungen Von Sechstklässlern Im Umgang Mit Vermutungen In Mathematisch-Forschenden Kontexten - Carolin Danzer Kartoniert (TB)

Carolin Danzer nimmt mit dieser Arbeit den Übergang von der Entwicklung einer Vermutung zur Überprüfung und Begründung oder Widerlegung dieser im Zuge mathematischer Erkenntnisprozesse von Lernenden in den Blick. Im Rahmen einer qualitativen Interviewstudie wird hierbei das Konzept der Haltung sowohl aus theoretischer als auch aus unterrichtspraktischer Perspektive ausdifferenziert. Es gelingt der Autorin vier idealtypische Haltungen von Mathematiklernenden im Umgang mit Vermutung zu rekonstruieren die Auswirkungen dieser auf den mathematischen Erkenntnisprozess der Lernenden zu erklären sowie Schlussfolgerungen für das Konzept einer tragfähigen Grundhaltung und die Konzeption von Mathematikunterricht zu ziehen. Damit leistet die Arbeit einen Beitrag sowohl zur mathematikdidaktischen Theoriebildung als auch zur konkreten Unterrichtsentwicklung.

Preis: 54.99 € | Versand*: 0.00 €
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universität Paderborn (Institut für Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Fachdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation zum forschenden Lernen ist die ¿Qualität des Lehrens und Lernen an der Schule und die Bedingungen, unter denen Lehrer/Lehrerinnen und Schüler/Schülerinnen arbeiten zu verbessern¿
Mit diesem Zitat habe ich mein Positionspapier begonnen um darauf zu aufmerksam zu machen dass es beim Forschenden Lehren hauptsächlich um eine Verbesserung der Qualität des Lehrens und Lernens kurz: um ein Verbesserung der Unterrichtsqualität geht! An meiner Grundposition die das Forschende Lehren grundsätzlich befürwortet, hat sich auch während meines Praktikums nicht verändert! Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man durch eigene Forschungen seinen Unterricht evaluieren sollte, um die Qualität zu sichern und neue Erkenntnisse bezüglich bestimmter Unterrichtsmethoden zu gewinnen! Diese Erkenntnisse können dann dem Kollegium und der ganzen Schule von Nutzen sein! In meiner Positionsbestimmung hatte ich Probleme aufgezeigt, die bei der Implementierung des forschenden Lehrens zu berücksichtigen sind (z.B. das fehlende Selbstverständnis der Lehrer als Forscher). Die meisten Lehrer am Berufskolleg machen ihren Job seit Jahrzehnten. Sie verstehen sich nicht als Forscher, sondern als Lehrer! Ich habe mit mehreren Lehrern darüber diskutiert, welche Position sie zum ¿Forschenden Lehren¿ einnehmen. Bei den meisten habe ich den Eindruck bekommen, dass sie die Wissenschaft an Hochschulen als Übermacht begreifen, die dem Kollegium nur ständig neue, zusätzliche Tätigkeiten aufladen möchte, die den Zeigefinger erhebt und sagt, wie man alles besser machen kann! Es war eine grundsätzliche Abwehrhaltung zum ¿Forschenden Lehren¿ zu erkennen, mit dem Versuch die Umsetzung relativ schnell an zeitlichen und organisatorischen Gegebenheiten zum Scheitern zu bringen. 
Ich bin selbst der Meinung, dass es an den Schulen noch an Zeitmodellen für die konkrete Umsetzung fehlt und die organisatorischen Rahmenbedingungen noch nicht geschaffen sind, es ist jedoch erforderlich mit der Entwicklungsarbeit genau an diesen Punkten anzusetzen! Zusätzlich ist es meiner Meinung nach dringend erforderlich den Lehrern und Lehrerinnen Forschungsmethoden zu vermitteln! Ich bezweifle dass man die erforderlichen Kompetenzen einfach voraussetzen kann! (Thüsing, Michael)
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universität Paderborn (Institut für Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Fachdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation zum forschenden Lernen ist die ¿Qualität des Lehrens und Lernen an der Schule und die Bedingungen, unter denen Lehrer/Lehrerinnen und Schüler/Schülerinnen arbeiten zu verbessern¿ Mit diesem Zitat habe ich mein Positionspapier begonnen um darauf zu aufmerksam zu machen dass es beim Forschenden Lehren hauptsächlich um eine Verbesserung der Qualität des Lehrens und Lernens kurz: um ein Verbesserung der Unterrichtsqualität geht! An meiner Grundposition die das Forschende Lehren grundsätzlich befürwortet, hat sich auch während meines Praktikums nicht verändert! Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man durch eigene Forschungen seinen Unterricht evaluieren sollte, um die Qualität zu sichern und neue Erkenntnisse bezüglich bestimmter Unterrichtsmethoden zu gewinnen! Diese Erkenntnisse können dann dem Kollegium und der ganzen Schule von Nutzen sein! In meiner Positionsbestimmung hatte ich Probleme aufgezeigt, die bei der Implementierung des forschenden Lehrens zu berücksichtigen sind (z.B. das fehlende Selbstverständnis der Lehrer als Forscher). Die meisten Lehrer am Berufskolleg machen ihren Job seit Jahrzehnten. Sie verstehen sich nicht als Forscher, sondern als Lehrer! Ich habe mit mehreren Lehrern darüber diskutiert, welche Position sie zum ¿Forschenden Lehren¿ einnehmen. Bei den meisten habe ich den Eindruck bekommen, dass sie die Wissenschaft an Hochschulen als Übermacht begreifen, die dem Kollegium nur ständig neue, zusätzliche Tätigkeiten aufladen möchte, die den Zeigefinger erhebt und sagt, wie man alles besser machen kann! Es war eine grundsätzliche Abwehrhaltung zum ¿Forschenden Lehren¿ zu erkennen, mit dem Versuch die Umsetzung relativ schnell an zeitlichen und organisatorischen Gegebenheiten zum Scheitern zu bringen. Ich bin selbst der Meinung, dass es an den Schulen noch an Zeitmodellen für die konkrete Umsetzung fehlt und die organisatorischen Rahmenbedingungen noch nicht geschaffen sind, es ist jedoch erforderlich mit der Entwicklungsarbeit genau an diesen Punkten anzusetzen! Zusätzlich ist es meiner Meinung nach dringend erforderlich den Lehrern und Lehrerinnen Forschungsmethoden zu vermitteln! Ich bezweifle dass man die erforderlichen Kompetenzen einfach voraussetzen kann! (Thüsing, Michael)

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universität Paderborn (Institut für Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Fachdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation zum forschenden Lernen ist die ¿Qualität des Lehrens und Lernen an der Schule und die Bedingungen, unter denen Lehrer/Lehrerinnen und Schüler/Schülerinnen arbeiten zu verbessern¿ Mit diesem Zitat habe ich mein Positionspapier begonnen um darauf zu aufmerksam zu machen dass es beim Forschenden Lehren hauptsächlich um eine Verbesserung der Qualität des Lehrens und Lernens kurz: um ein Verbesserung der Unterrichtsqualität geht! An meiner Grundposition die das Forschende Lehren grundsätzlich befürwortet, hat sich auch während meines Praktikums nicht verändert! Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man durch eigene Forschungen seinen Unterricht evaluieren sollte, um die Qualität zu sichern und neue Erkenntnisse bezüglich bestimmter Unterrichtsmethoden zu gewinnen! Diese Erkenntnisse können dann dem Kollegium und der ganzen Schule von Nutzen sein! In meiner Positionsbestimmung hatte ich Probleme aufgezeigt, die bei der Implementierung des forschenden Lehrens zu berücksichtigen sind (z.B. das fehlende Selbstverständnis der Lehrer als Forscher). Die meisten Lehrer am Berufskolleg machen ihren Job seit Jahrzehnten. Sie verstehen sich nicht als Forscher, sondern als Lehrer! Ich habe mit mehreren Lehrern darüber diskutiert, welche Position sie zum ¿Forschenden Lehren¿ einnehmen. Bei den meisten habe ich den Eindruck bekommen, dass sie die Wissenschaft an Hochschulen als Übermacht begreifen, die dem Kollegium nur ständig neue, zusätzliche Tätigkeiten aufladen möchte, die den Zeigefinger erhebt und sagt, wie man alles besser machen kann! Es war eine grundsätzliche Abwehrhaltung zum ¿Forschenden Lehren¿ zu erkennen, mit dem Versuch die Umsetzung relativ schnell an zeitlichen und organisatorischen Gegebenheiten zum Scheitern zu bringen. Ich bin selbst der Meinung, dass es an den Schulen noch an Zeitmodellen für die konkrete Umsetzung fehlt und die organisatorischen Rahmenbedingungen noch nicht geschaffen sind, es ist jedoch erforderlich mit der Entwicklungsarbeit genau an diesen Punkten anzusetzen! Zusätzlich ist es meiner Meinung nach dringend erforderlich den Lehrern und Lehrerinnen Forschungsmethoden zu vermitteln! Ich bezweifle dass man die erforderlichen Kompetenzen einfach voraussetzen kann! , Motivation der Lernenden , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070809, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Thüsing, Michael, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Fachdidaktik, Warengruppe: HC/Erziehung/Bildung/Allgemeines /Lexika, Fachkategorie: Pädagogik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638731287, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Philosophisch-Theologische Hochschule der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Sozialwissenschaftliche Methoden und Arbeitsweisen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt ein Werkstattbuch aus der Praxis der Sozialen Arbeit für die Praxis dar. Das Forschungsinstrument des Fragebogens wird als qualitative Methode der empirischen Sozialforschung am Beispiel einer Umfrage konkret dargestellt.
Zentrale Fragestellung der Arbeit ist, ob sich die von den Autoren aufgestellten Hypothesen bei einer repräsentativen Anzahl von Studienbeginnern belegen lassen oder zu verwerfen sind.
Die Ergebnisse der Umfrage sinnvoll interpretieren zu können und eine hohe Vergleichbarkeit zu erzielen, war ein zentrales Entscheidungskriterium, das für die Untersuchung mit einem Fragebogen sprach. So konnten gezielt Häufigkeitsverteilungen bei individuellen Meinungen der Befragten ermittelt werden.
Der Fragebogen als Untersuchungsinstrument erschien am besten geeignet um zu vermeiden, mit den subjektiven Fragestellungen des Forschenden die Antworten der Befragten zu beeinflussen.
Das Thema der Umfrage per Fragebogen lautet dabei: ¿Möglichkeiten zur Verbesserung der Anfangssituation von Studienanfängerinnen und Studienanfängern in Hochschule und Gemeinde.¿
Es wird des Weiteren die Datenerhebung von 37 befragten Personen im Rahmen dieser Umfrage beschrieben. Danach folgen eine zusammenfassende und vergleichende Betrachtung der Ergebnisse, die sich aus der Überprüfung der einzelnen Hypothesen ergaben, und eine kritische Selbsteinschätzung dieser Ergebnisse.
Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten gewonnenen Erkenntnisse. (Watzal, Oliver~Keck, A.~Sauerborn, M.)
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Philosophisch-Theologische Hochschule der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Sozialwissenschaftliche Methoden und Arbeitsweisen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt ein Werkstattbuch aus der Praxis der Sozialen Arbeit für die Praxis dar. Das Forschungsinstrument des Fragebogens wird als qualitative Methode der empirischen Sozialforschung am Beispiel einer Umfrage konkret dargestellt. Zentrale Fragestellung der Arbeit ist, ob sich die von den Autoren aufgestellten Hypothesen bei einer repräsentativen Anzahl von Studienbeginnern belegen lassen oder zu verwerfen sind. Die Ergebnisse der Umfrage sinnvoll interpretieren zu können und eine hohe Vergleichbarkeit zu erzielen, war ein zentrales Entscheidungskriterium, das für die Untersuchung mit einem Fragebogen sprach. So konnten gezielt Häufigkeitsverteilungen bei individuellen Meinungen der Befragten ermittelt werden. Der Fragebogen als Untersuchungsinstrument erschien am besten geeignet um zu vermeiden, mit den subjektiven Fragestellungen des Forschenden die Antworten der Befragten zu beeinflussen. Das Thema der Umfrage per Fragebogen lautet dabei: ¿Möglichkeiten zur Verbesserung der Anfangssituation von Studienanfängerinnen und Studienanfängern in Hochschule und Gemeinde.¿ Es wird des Weiteren die Datenerhebung von 37 befragten Personen im Rahmen dieser Umfrage beschrieben. Danach folgen eine zusammenfassende und vergleichende Betrachtung der Ergebnisse, die sich aus der Überprüfung der einzelnen Hypothesen ergaben, und eine kritische Selbsteinschätzung dieser Ergebnisse. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten gewonnenen Erkenntnisse. (Watzal, Oliver~Keck, A.~Sauerborn, M.)

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Philosophisch-Theologische Hochschule der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Sozialwissenschaftliche Methoden und Arbeitsweisen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt ein Werkstattbuch aus der Praxis der Sozialen Arbeit für die Praxis dar. Das Forschungsinstrument des Fragebogens wird als qualitative Methode der empirischen Sozialforschung am Beispiel einer Umfrage konkret dargestellt. Zentrale Fragestellung der Arbeit ist, ob sich die von den Autoren aufgestellten Hypothesen bei einer repräsentativen Anzahl von Studienbeginnern belegen lassen oder zu verwerfen sind. Die Ergebnisse der Umfrage sinnvoll interpretieren zu können und eine hohe Vergleichbarkeit zu erzielen, war ein zentrales Entscheidungskriterium, das für die Untersuchung mit einem Fragebogen sprach. So konnten gezielt Häufigkeitsverteilungen bei individuellen Meinungen der Befragten ermittelt werden. Der Fragebogen als Untersuchungsinstrument erschien am besten geeignet um zu vermeiden, mit den subjektiven Fragestellungen des Forschenden die Antworten der Befragten zu beeinflussen. Das Thema der Umfrage per Fragebogen lautet dabei: ¿Möglichkeiten zur Verbesserung der Anfangssituation von Studienanfängerinnen und Studienanfängern in Hochschule und Gemeinde.¿ Es wird des Weiteren die Datenerhebung von 37 befragten Personen im Rahmen dieser Umfrage beschrieben. Danach folgen eine zusammenfassende und vergleichende Betrachtung der Ergebnisse, die sich aus der Überprüfung der einzelnen Hypothesen ergaben, und eine kritische Selbsteinschätzung dieser Ergebnisse. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten gewonnenen Erkenntnisse. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070816, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Watzal, Oliver~Keck, A.~Sauerborn, M., Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Empirie/Forschung/QualitativeSozialforschung/SozialwissenschaftlicheMethoden, Warengruppe: HC/Sozialpädagogik, Fachkategorie: Pädagogik: Theorie und Philosopie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638156585, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Forschungsmethoden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Methoden, die wir in der vorliegenden Arbeit betrachten, beruhen auf einem qualitativen Forschungsparadigma. Daher erscheint es uns als angebracht, kurz einige Aspekte qualitativer Sozialforschung darzustellen. Da es den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Hier sollen lediglich die Aspekte herausgearbeitet werden, die im Rahmen dieser Arbeit relevant sind. 
 
Qualitative Sozialforschung unterscheidet sich von quantitativen naturwissenschaftlichen Forschungsparadigma. Der Qualitative Forschungsansatz nimmt Abstand davon, den Menschen und seine Umwelt mit standardisierten, an die Naturwissenschaft und ihre Gütekriterien angelehnten Methoden erforschen zu wollen. Stattdessen wird versucht, das Subjekt und seine subjektiv konstruierte Welt in aller Komplexität zu erfassen. 
Aus diesem Anspruch ergeben sich theoretische und methodologische Konsequenzen, von denen hier einige relevant erscheinende vorgestellt werden. 
Eine für qualitative Forschung ganz entscheidende Konsequenz aus dem Prinzip der Offenheit zeigt sich auf dem Gebiet der Theoriebildung. Wollen die Forschenden dem Untersuchungsgegenstand gegenüber offen sein, widerspricht dem eine theoretische Vorstrukturierung desselben ebenso wie der Vorformulierung von Hypothesen. 
Anstatt diese vorab festzulegen und ihnen den Untersuchungsvorgang zu unterwerfen, entstehen Hypothesen und theoretische Einschätzungen beim qualitativen Ansatz im Laufe des Forschungsprozesses. Eine Untersuchung dient also nicht wie bei quantitativer Sozialforschung der Überprüfung von Hypothesen, die zuvor aufgrund theoretisch abgehobenen, alltagsfremden Vorwissens gebildet wurden, sondern der prozessualen Hypothesengenerierung auf Basis dessen, was die Daten im Verlauf der Untersuchung zutage gebracht haben (vgl. Kleininig, 1995). (Aksu-Yagci, Solmaz~Breunig, Anna)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Forschungsmethoden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Methoden, die wir in der vorliegenden Arbeit betrachten, beruhen auf einem qualitativen Forschungsparadigma. Daher erscheint es uns als angebracht, kurz einige Aspekte qualitativer Sozialforschung darzustellen. Da es den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Hier sollen lediglich die Aspekte herausgearbeitet werden, die im Rahmen dieser Arbeit relevant sind. Qualitative Sozialforschung unterscheidet sich von quantitativen naturwissenschaftlichen Forschungsparadigma. Der Qualitative Forschungsansatz nimmt Abstand davon, den Menschen und seine Umwelt mit standardisierten, an die Naturwissenschaft und ihre Gütekriterien angelehnten Methoden erforschen zu wollen. Stattdessen wird versucht, das Subjekt und seine subjektiv konstruierte Welt in aller Komplexität zu erfassen. Aus diesem Anspruch ergeben sich theoretische und methodologische Konsequenzen, von denen hier einige relevant erscheinende vorgestellt werden. Eine für qualitative Forschung ganz entscheidende Konsequenz aus dem Prinzip der Offenheit zeigt sich auf dem Gebiet der Theoriebildung. Wollen die Forschenden dem Untersuchungsgegenstand gegenüber offen sein, widerspricht dem eine theoretische Vorstrukturierung desselben ebenso wie der Vorformulierung von Hypothesen. Anstatt diese vorab festzulegen und ihnen den Untersuchungsvorgang zu unterwerfen, entstehen Hypothesen und theoretische Einschätzungen beim qualitativen Ansatz im Laufe des Forschungsprozesses. Eine Untersuchung dient also nicht wie bei quantitativer Sozialforschung der Überprüfung von Hypothesen, die zuvor aufgrund theoretisch abgehobenen, alltagsfremden Vorwissens gebildet wurden, sondern der prozessualen Hypothesengenerierung auf Basis dessen, was die Daten im Verlauf der Untersuchung zutage gebracht haben (vgl. Kleininig, 1995). (Aksu-Yagci, Solmaz~Breunig, Anna)

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Forschungsmethoden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Methoden, die wir in der vorliegenden Arbeit betrachten, beruhen auf einem qualitativen Forschungsparadigma. Daher erscheint es uns als angebracht, kurz einige Aspekte qualitativer Sozialforschung darzustellen. Da es den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Hier sollen lediglich die Aspekte herausgearbeitet werden, die im Rahmen dieser Arbeit relevant sind. Qualitative Sozialforschung unterscheidet sich von quantitativen naturwissenschaftlichen Forschungsparadigma. Der Qualitative Forschungsansatz nimmt Abstand davon, den Menschen und seine Umwelt mit standardisierten, an die Naturwissenschaft und ihre Gütekriterien angelehnten Methoden erforschen zu wollen. Stattdessen wird versucht, das Subjekt und seine subjektiv konstruierte Welt in aller Komplexität zu erfassen. Aus diesem Anspruch ergeben sich theoretische und methodologische Konsequenzen, von denen hier einige relevant erscheinende vorgestellt werden. Eine für qualitative Forschung ganz entscheidende Konsequenz aus dem Prinzip der Offenheit zeigt sich auf dem Gebiet der Theoriebildung. Wollen die Forschenden dem Untersuchungsgegenstand gegenüber offen sein, widerspricht dem eine theoretische Vorstrukturierung desselben ebenso wie der Vorformulierung von Hypothesen. Anstatt diese vorab festzulegen und ihnen den Untersuchungsvorgang zu unterwerfen, entstehen Hypothesen und theoretische Einschätzungen beim qualitativen Ansatz im Laufe des Forschungsprozesses. Eine Untersuchung dient also nicht wie bei quantitativer Sozialforschung der Überprüfung von Hypothesen, die zuvor aufgrund theoretisch abgehobenen, alltagsfremden Vorwissens gebildet wurden, sondern der prozessualen Hypothesengenerierung auf Basis dessen, was die Daten im Verlauf der Untersuchung zutage gebracht haben (vgl. Kleininig, 1995). , Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Forschungsmethoden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Methoden, die wir in der vorliegenden Arbeit betrachten, beruhen auf einem qualitativen Forschungsparadigma. Daher erscheint es uns als angebracht, kurz einige Aspekte qualitativer Sozialforschung darzustellen. Da es den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Hier sollen lediglich die Aspekte herausgearbeitet werden, die im Rahmen dieser Arbeit relevant sind. Qualitative Sozialforschung unterscheidet sich von quantitativen naturwissenschaftlichen Forschungsparadigma. Der Qualitative Forschungsansatz nimmt Abstand davon, den Menschen und seine Umwelt mit standardisierten, an die Naturwissenschaft und ihre Gütekriterien angelehnten Methoden erforschen zu wollen. Stattdessen wird versucht, das Subjekt und seine subjektiv konstruierte Welt in aller Komplexität zu erfassen. Aus diesem Anspruch ergeben sich theoretische und methodologische Konsequenzen, von denen hier einige relevant erscheinende vorgestellt werden. Eine für qualitative Forschung ganz entscheidende Konsequenz aus dem Prinzip der Offenheit zeigt sich auf dem Gebiet der Theoriebildung. Wollen die Forschenden dem Untersuchungsgegenstand gegenüber offen sein, widerspricht dem eine theoretische Vorstrukturierung desselben ebenso wie der Vorformulierung von Hypothesen. Anstatt diese vorab festzulegen und ihnen den Untersuchungsvorgang zu unterwerfen, entstehen Hypothesen und theoretische Einschätzungen beim qualitativen Ansatz im Laufe des Forschungsprozesses. Eine Untersuchung dient also nicht wie bei quantitativer Sozialforschung der Überprüfung von Hypothesen, die zuvor aufgrund theoretisch abgehobenen, alltagsfremden Vorwissens gebildet wurden, sondern der prozessualen Hypothesengenerierung auf Basis dessen, was die Daten im Verlauf der Untersuchung zutage gebracht haben (vgl. Kleininig, 1995). , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080531, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Aksu-Yagci, Solmaz~Breunig, Anna, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Forschungsmethoden, Warengruppe: HC/Sozialpädagogik, Fachkategorie: Pädagogik: Theorie und Philosopie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638050111, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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